Wie sie sterben

Szenische Lesung im Rahmen der Ausstellung Palliative Care in der Limmat Hall in Zürich

 

Krankheit, Sterben und Tod, gelebtes und ungelebtes Leben: Der Tod hat in diesen Szenen ganz unterschiedliche Gesichter. Dabei geht es nicht darum, ihn zu verstehen oder zu deuten, sondern Schlaglichter auf das Thema zu werfen: So begegnet uns der Tod im westlichen Europa des frühen 21. Jahrhunderts. Das Dargestellte bleibt Fragment.

 

Text: Matthias Berger

Regie: Lilian Naef

Sprecherinnen: Michaela Wendt, Lilian Naef, Christoph Matti

Musik: Andreas Schmutz

 

Kann gebucht werden auf Anfrage

 


Ohni Di

Nur noch wenige Stunden bis Heiligabend. Draussen ist alles grün. Rosmarie und Werner bereiten das Fest vor: die 48ste gemeinsame Weihnachten! Alles soll so sein, wie es immer war. Sogar die drei Könige haben ihren festen Platz unter dem Baum. Aber die Zeichen stehen schlecht: Die Tanne ist krumm wie ein Pfeilbogen, der Sohn pfeift auf die Traditionen, ein Grosskind leidet unter Laktose Intoleranz, und ein Kamel bricht sich das Bein. Doch das ist alles gar nichts gegen das Geheimnis, welches Werner vor seiner Ehefrau zu hüten versucht. Und am Schluss beginnt es leise zu schneien...

Text: Stephan Mathys
Stimmen: Lilian Naef und Robert Schmid
Musik und Geräusche: Jakob Hampel

Ab Dez. 2016 gibt es das Hörspiel als CD zu kaufen. Live Auftritte auf Anfrage

 



Blütenträume

 

Text: Lutz Hübner

Inszenierung: Lilian Naef und Silvia Kohli

Musik: Andreas Schmutz

Kostüme: Eveline Rinaldi

 

SpielerInnen: Beda Affolter, Sylvia Ernst, Gabriela Eymann, Lukas Linsi, Stephan Hottenberg, Ruedi Rohrbach, Eveline Schlapbach, Danièle Themis

 

Sechs Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, alle über 50ig, alle allein stehend. Mit professioneller Hilfe wollen sie ihrer Einsamkeit in einem Volkshochschulkurs begegnen. Jan ein gescheiterter Schauspieler versucht die Gruppe auf "Kurs" zu bringen und scheitert.

Blütenträume ist eine Komödie über die Menschen in der zweiten Lebenshälfte über Wünsche, Hoffnungen und Träume.

 

Premiere: 3. März 2017

Weitere Vorstellungen:

4./8./10./12./15./17./19./22./24./25./26./29./31./ März und 1. April jeweisl 20 Uhr und am Sonntag 17 Uhr

 

 



Luftschwimmen

Luftschwimmen beruht auf einer wahren Geschichte, 1924. Persephone hat ein aussereheliches Kind zur Welt gebracht und wird deshalb weggesperrt. In der Anstalt lernt sie Dora kennen - Mannsweib mit Passion für Militärgeschichte. Von ihren Familien vergessen, schrubben Dora und Persephone 50 Jahre lang die Böden. Gefangen in der Einöde ihrer täglichen Routine kommen sich die beiden Frauen allmählich näher. Zweckfreundschaft weicht tiefer Verbindung. Zusammen erschaffen sie eine Gegenwart in welcher sie verrückte und zunehmend surreale Abenteuer erleben.

 

Regie: Eva Mann

Dora: Lilian Naef

Persephone: Cindy-Jane Armbruster

Musik: Fabienne Imoberdorf

 

Tojo Reitschule BernTojo Theater Bern (www.tojo.ch)
Mi 15. Februar 2017, 20:30
Fr 17. Februar 2017, 20:30
Sa 18. Februar 2017, 20:30


Tickets können per Email an tickets@playades.ch reserviert oder direkt an der
Abendkasse (ab 19 Uhr vor Vorstellungsbeginn) gekauft werden.
Tickets: 25.– normal / 20.– ermässigt / 25.- Solidarität


ZeughausKultur Brig (www.zeughauskultur.ch)
Fr 24. Februar 2017, 19:30 
Sa 25. Februar 2017, 19:30
So 26. Februar 2017, 17:00


Tickets können direkt beim ZeughausKultur Brig (027 923 13 13) oder an der Abendkasse
gekauft werden. Reservation ist empfohlen.
Tickets: 25.– normal / 20.– ermässigt


Wo wir bereits waren:
ZeughausKultur Brig, Theatertage Lenzburg, theater(uri)

Altdorf, Chärnehus Einsiedeln, Alte Kanzlei Riehen, Theater Rennweg 26 Biel.

 

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