Die Geschwister Pfister

Melodien für's Gemüt, Reloaded

 

Regie und Spiel: Die Geschwister Pfister (Lilian Naef, Christoph Marti, Tobias Bonn, Max Gertsch)

Musikalische Leitung: Johannes Roloff

Kostüme: Heike Siedler

 

Premiere: 13. April 2022,
Bar jeder Vernuft,
Schaperstrasse, Berlin

Weitere Vorstellungen:
14. April bis 1. Mai 2022
(Mi bis So)

Tickets und Infos unter:
www.bar-jeder-vernunft.de

 

 30 Jahre ist es her, seit wir mit dieser Show Furore gemacht haben.

Zum Jubiläum der Bar jeder Vernunft gibt es ein Revival.

 

Wir freuen uns riesig!


Workshops 2022:

Sprechen und gehört werden

26./27. März 2022
Gruppenkurs

Spiele ich eine Rolle?

11. bis 14. August 2022
4-Tage-Intensiv-Workshop
Autrtittstraining für jedermann, jedefrau

Beide Kurse finden in Bern unter der Leitung von Lilian Naef statt. Weitere Infos unter Gruppenkurse auf dieser Website.



Gift und Gnade

Eine Katharsis

 

Das Theaterstück Gift von Lot Vekemans erzählt die Geschichte eines Ehepaares, das ein Kind verloren hat. Die Beziehung geht nach dem Schicksalsschlag in Brüche. 10 Jahre später treffen sich die Eltern auf dem Friedhof wieder Ein tiefgehender Prozess kommt in Gang. In einem berührenden einstündigen Dialog erfahrt das Publikum wie Heilung passieren kann.

 

Text: Lot Vekemans

Regie: Eva Mann

Spiel: Lilian Naef, Markus Amrein

Produktion: Marie Therese Langenstein

Kostüme: Regula Hug

 

Premiere am 27. Oktober 2022

Weitere Vorstellungen:  28.10./ 29.10./30.10.22, je 20 Uhr und 31.10.22, 17 Uhr

in der Kappelle des Bremgartenfriedhofs in Bern

2. Nov. Ref. Kirche Steinhausen

4. Nov. Ref. Kirche Frutigen

9. Nov. Ref. Kirche Murten

11. Nov. Ref. Kirche Zollikofen

12. Nov. Ref Kirche Oberdorf (BL)

20. Nov. Thomaskirche Köniz

23. Nov. Pauluskirche Bern

 

2023

24. Nov. Ref. Kirch Bremgarten (Bern)



Familienbande

Eine Komödie von Agnès Jaoui und Jean-Pierre Bacri

 

Regie: Lilian Naef

Theater an der Mürg, Stans; Premiere 21. Januar 2023


Die Dinge meiner Eltern

von Gilla Cremer, Theater Matte Bern

 

Ab 24. Februar 2023

 

Regie: Corinne Thalmann

Mit Nicole Käser und Lilian Naef


Ich habe den Himmel gegessen

Eine Musik und Theaterproduktion von und mit Christine Lather

Regie: Lilian Naef / Eva Mann

Musik: Felix Huber

 

Die junge, erfolgreiche Lyrikerin begibt sich auf eine Reise ins Innere. Hinter den Mauern des geschlossenen Klosters Fahr beginnt die Geschichte einer grossen Leidenschaft. Sie hinterfragt die Hierarchien, die strengen Regeln, rebellier – und bleibt dennoch. Auf wenigen Qadratmetern lebt sie konsequent ihr Suche nach dem Absoluten. Die Erforschung der anderen Wirklichkeit führt sie bis an die Ränder ihres Daseins. Ich habe den Himmel gegessen ist ein Monolog mit Liedern. Christine Lather hat Silja Walters Lyrik und Texte zu einem Theaterabend veflochten. Das Stück lässt das Leben der Dichterin und Nonne gegenwärtig werden und wird von den Kompositionen Flix Hubers getragen.

 

Vorstellungen 2022:

www.christinelather.ch/spieldaten


Luftschwimmen

Von Charlotte Jones, Playades Theatre Compagny

Luftschwimmen beruht auf einer wahren Geschichte, 1924. Persephone hat ein aussereheliches Kind zur Welt gebracht und wird deshalb weggesperrt. In der Anstalt lernt sie Dora kennen - Mannsweib mit Passion für Militärgeschichte. Von ihren Familien vergessen, schrubben Dora und Persephone 50 Jahre lang die Böden. Gefangen in der Einöde ihrer täglichen Routine kommen sich die beiden Frauen allmählich näher. Zweckfreundschaft weicht tiefer Verbindung. Zusammen erschaffen sie eine Gegenwart in welcher sie verrückte und zunehmend surreale Abenteuer erleben.

 

Regie: Eva Mann

Dora: Lilian Naef

Persephone: Cindy-Jane Armbruster

 

Diese Vorstellung kann immer noch gebucht werden.


Wo wir Luftschwimmen bereits gespielt haben:
ZeughausKultur Brig, Theatertage Lenzburg, theater(uri)

Altdorf, Chärnehus Einsiedeln, Alte Kanzlei Riehen, Theater Rennweg 26 Biel, Tojo Theater Bern, Heitere Fahne Bern

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Lesungen


Wie sie sterben

Von Matthias Berger

Szenische Lesung im Rahmen der Ausstellung Palliative Care in der Limmat Hall in Zürich

 

Krankheit, Sterben und Tod, gelebtes und ungelebtes Leben: Der Tod hat in diesen Szenen ganz unterschiedliche Gesichter. Dabei geht es nicht darum, ihn zu verstehen oder zu deuten, sondern Schlaglichter auf das Thema zu werfen: So begegnet uns der Tod im westlichen Europa des frühen 21. Jahrhunderts. Das Dargestellte bleibt Fragment.

 

Text: Matthias Berger

Regie: Lilian Naef

Sprecherinnen: Michaela Wendt, Lilian Naef, Christoph Matti

Musik: Andreas Schmutz

 


Lesungen in der Stube

Thematische Leseprogramme zu Anlässen wie Geburtstag, Treffen mit Familie, Freunde und Nachbarn. Auf Wunsch auch mit Musik. Mehr Information unter dem Reiter Lesungen auf dieser Website. 

Buchung: 
lilian.naef@bluewin.ch

076 558 53 45