Ich habe den Himmel gegessen

eine Musik und Theaterproduktion von und mit Christine Lather, Regie: Lilian Naef / Eva Mann, Musik: Felix Huber

Die junge, erfolgreiche Lyrikerin begibt sich auf eine Reise ins Innere. Hinter den Mauern des geschlossenen Klosters Fahr beginnt die Geschichte einer grossen Leidenschaft. Sie hinterfragt die Hierarchien, die strengen Regeln, rebelliert - und bleibt dennoch. Auf wenigen Qadratmetern lebt sie konsequent ihr Suche nach dem "Absoluten". Die Erforschung der "anderen Wirklichkeit führt sie bis an die Ränder ihres Daseins. "Ich habe den Himmel gegessen ist ein Monolog mit Liedern. Christine Lather hat Silja Walters Lyrik und Texte zu einem Theaterabend veflochten. Das Stück lässt das Leben der Dichterin und Nonne gegenwärtig werden und wird von den Kompositionen Flix Hubers getragen.

Vorstellungen:

Samstag, 10. Nov. 2018, 19 Uhr, Kluskapelle, 8032 Zürich

Sonntag, 11. Nov. 17 Uhr, Kluskapelle, www.himmelgegessen.ch

 

Mittwoch 5. Dez., 2018,  20:00 Uhr, Keller62, 8001 Zürich,

Freitag 7. , 20:00 Uhr, Dez. Keller62

Samstag 8. Dez., 20:00 Uhr,  Keller62,  www.keller62.ch

 

Samstag, 26. Jan. 2019, 17:00 Uhr, Ref. Kirche, 8041 Zürich

www.leimbacherkonzerte.ch

 

Dienstag 23. April 2019, 19:30 Uhr, Klosterkirche, 8009 Kloster Fahr, 100ster Geburtstag Silja Walter, www.kloster-fahr.ch

 

Samstag 4. Mai 2019, 20:00 Uhr, Klosterkirche Kappel, 8926 Kappel am Albis, www. klosterkappel.ch

 

Freitag 10. Mai, 2019, 19 :00Uhr, Augustinerkirche,

8001 Zürich,  www. christkath-zuerich.ch

 

Sonntag 26. Mai 2019, 18:39 Uhr, Klosterkirche, Kartause Ittingen, 8532Warth, www.tecum.ch

 

Donnerstag 30. Mai 2019, 16 Uhr, Lassalle-Haus, 6313 Edlibach,

www.lassalle-haus.org


Luftschwimmen

Von Charlotte Jones, Playades Theatre Compagny

Luftschwimmen beruht auf einer wahren Geschichte, 1924. Persephone hat ein aussereheliches Kind zur Welt gebracht und wird deshalb weggesperrt. In der Anstalt lernt sie Dora kennen - Mannsweib mit Passion für Militärgeschichte. Von ihren Familien vergessen, schrubben Dora und Persephone 50 Jahre lang die Böden. Gefangen in der Einöde ihrer täglichen Routine kommen sich die beiden Frauen allmählich näher. Zweckfreundschaft weicht tiefer Verbindung. Zusammen erschaffen sie eine Gegenwart in welcher sie verrückte und zunehmend surreale Abenteuer erleben.

 

Regie: Eva Mann

Dora: Lilian Naef

Persephone: Cindy-Jane Armbruster

 

Weitere Vorstellungen in Planung und wir freuen uns sehr über Anfragen:


Wo wir mit "Luftschwimmen" bereits gespielt haben:
ZeughausKultur Brig, Theatertage Lenzburg, theater(uri)

Altdorf, Chärnehus Einsiedeln, Alte Kanzlei Riehen, Theater Rennweg 26 Biel, Tojo Theater Bern, Heitere Fahne Bern

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Mondlicht

Schauspiel von Harold Pinter, Konzerttheater Bern

Pinter hat in seinen Dramen den Abgrund unter dem alltäglichen Geschwätz freigelegt und ist in den geschlossenen Raum der Unterdrückung eingebrochen», schrieb die Jury zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur an den englischen Dramatiker 2005. In Mondlicht stellt er den Zustand zwischen Abschiednehmen, Resignation und Erinnerung als gnadenlos und beissend dar, reisst der Gefühlsduselei den Schleier ab. Doch um das Mondlicht zu sehen, muss es dunkel sein. Entsprechend düster resümiert Andy («Ich war ein erstklassiger Beamter»), ein Mitfünfziger, dessen Leben sich dem Ende zuneigt, selbiges mit scharfem Blick. Er liegt im Bett, seine Frau ist an seiner Seite, ihre beiden Söhne scheinen in unmittelbarer Nähe und sind doch meilenweit entfernt, ihre Tochter ist schon vor dem Vater von einer Lebendigen zu einer Erscheinung geworden.
Pinter entlädt all die Rache-, Angst- und Verlustgefühle eines Lebens in schwarzem Humor – das Spezialgebiet von Regisseur Johannes Lepper, der seit inzwischen vier Spielzeiten in Bern inszeniert (z. B. Brechts Der gute Mensch von Sezuan).

 

Regie: Johannes Lepper

www.konzerttheaterbern.ch

 

Lilian Naef als "Maria"

 

Premiere: 9. Nov. 2018, 19:30 Uhr Vidmarhallen

 

Weitere Vorstellungen:


Fluctus

Ein aus der Zeit gefallenes musikalisches Theaterprojekt mit bewegten Bildern 

 

Karfreitag, 19. April 2019,  20.00 Uhr, Chäslager Stans

Karsamstag, 20. April 2019,  20:00 Uhr, Chäslager Stans

 

Mittwoch, 24. April 20:00 Uhr, Theaterpavillon Luzern

Donnerstag, 25. April 20:00 Uhr,  Theaterpavillon Luzern

Freitag 26. April 20:00 Uhr, Theaterpavillon Luzern

Samstag 27. April 20:00 Uhr, Theaterpavillon Luzern

 

Drei Musiker, drei SchauspielerInnen, eine Videokünstlerin und ein Autor setzen sich mit dem Phänomen Zeit auseinander. Tauchen Sie ein in eine Welt der sprechenden Bomben, entdecken Sie die magischen Klänge der Eigernordwand, streifen Sie mit dem Kanu durch die Nebenflüsse des Amazonas, verpassen Sie den Vollmond, der nur alle dreissig Jahre durch das Martinsloch scheint und bleiben Sie sitzen, auch wenn es Polizeistunde geschlagen hat.

 

 

Donnerstag, 25. April, 20.00 Uhr:  Theater Pavillon Luzern

Freitag, 26. April, 20.00 Uhr:  Theater Pavillon Luzern

Samstag, 27. April, 20.00 Uhr:  Theater Pavillon Luzern


Tüüfelskreis

Ein Freilichttheater im Wyssesteiquartier Bern zum

100-jährigen Jubiläum der Eisenbahnerwohnbaugenossenschaft Bern. 

An einem Sommertag im Jahr 1941 steht
in Bern eine elegante Frau vor Gericht.
Sie soll ihren 20-jährigen Liebhaber ermordet
haben. Die Menge der Schaulustigen
ist gross, denn Gladys Eysenach
ist keine Unbekannte, sondern eine
der schönsten, reichsten und begehrterten
Frauen Berns.
Gladys Eysenach führt Anfang des 20. Jahrhunderts
ein privilegiertes Leben in Bern. Sie ist eine
schöne und begehrenswerte Frau, die sich den gesellschaftlichen
Regeln ihrer Zeit verpflichtet fühlt.
Das bedeutet für sie, dass sie sich über die Verbindung
mit einem Mann definiert. Dabei setzt sie einzig
auf ihre körperliche Attraktivität, auf einen Trumpf
also, welcher der Vergänglichkeit anheimfallen wird.
Nach dem Verlust ihres Ehemanns und mit fortschreitendem
Alter verliert sie alles, was sie als wertvoll
erachtet. Verzweifelt wehrt sie sich gegen den
allmählichen Schwund ihrer Schönheit und schreckt
auch nicht davor zurück, ihre Tochter und den Enkel
mit in den Abgrund zu reissen

 

Stück: Ann Livia Richard

Regie: Lilian Naef

Kostüme: Katrin Schilt

Bühne: Renate Wünsch

Musik: Hank Shizzoe

 

Mit über 20 SpielerInnen

Premiere 27. Juni 2019

Weitere Vorstellungen immer von Dienstag bis Samstag im Juli 2019 www.tüüfelskreis.ch



Wie sie sterben

Von Matthias Berger

Szenische Lesung im Rahmen der Ausstellung Palliative Care in der Limmat Hall in Zürich

 

Krankheit, Sterben und Tod, gelebtes und ungelebtes Leben: Der Tod hat in diesen Szenen ganz unterschiedliche Gesichter. Dabei geht es nicht darum, ihn zu verstehen oder zu deuten, sondern Schlaglichter auf das Thema zu werfen: So begegnet uns der Tod im westlichen Europa des frühen 21. Jahrhunderts. Das Dargestellte bleibt Fragment.

 

Text: Matthias Berger

Regie: Lilian Naef

Sprecherinnen: Michaela Wendt, Lilian Naef, Christoph Matti

Musik: Andreas Schmutz

 

Kann gebucht werden auf Anfrage

 


Ohni Di

Von Stephan Matyhs

Nur noch wenige Stunden bis Heiligabend. Draussen ist alles grün. Rosmarie und Werner bereiten das Fest vor: die 48ste gemeinsame Weihnachten! Alles soll so sein, wie es immer war. Sogar die drei Könige haben ihren festen Platz unter dem Baum. Aber die Zeichen stehen schlecht: Die Tanne ist krumm wie ein Pfeilbogen, der Sohn pfeift auf die Traditionen, ein Grosskind leidet unter Laktose Intoleranz, und ein Kamel bricht sich das Bein. Doch das ist alles gar nichts gegen das Geheimnis, welches Werner vor seiner Ehefrau zu hüten versucht. Und am Schluss beginnt es leise zu schneien...

Text: Stephan Mathys
Stimmen: Lilian Naef und Robert Schmid
Musik und Geräusche: Jakob Hampel

Ab Dez. 2016 gibt es das Hörspiel als CD zu kaufen. Live Auftritte auf Anfrage

 

Nur noch wenige Stunden bis Heiligabend. Draussen ist alles grün. Rosmarie und Werner bereiten das Fest vor: die 48ste gemeinsame Weihnachten! Alles soll so sein, wie es immer war. Sogar die drei Könige haben ihren festen Platz unter dem Baum. Aber die Zeichen stehen schlecht: Die Tanne ist krumm wie ein Pfeilbogen, der Sohn pfeift auf die Traditionen, ein Grosskind leidet unter Laktose Intoleranz, und ein Kamel bricht sich das Bein. Doch das ist alles gar nichts gegen das Geheimnis, welches Werner vor seiner Ehefrau zu hüten versucht. Und am Schluss beginnt es leise zu schneien...

Text: Stephan Mathys
Stimmen: Lilian Naef und Robert Schmid
Musik und Geräusche: Jakob Hampel

Ab Dez. 2016 gibt es das Hörspiel als CD zu kaufen. Live Auftritte auf Anfrage